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Ebolafieber in Westafrika

EBOV, Ebolavirus (Filoviridae), Vergrößerung 10000-fach. Zellkulturüberstand, aufgereinigt. Negativkontrastierung mit PTA. Koloriert von A. Schnartendorff

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika ist der bisher größte Ausbruch dieser Art. Mehr als 17.000 Erkrankte verzeichnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis Ende November 2014. Das Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa mitbringen, ist gering, es ist aber nicht auszuschließen. Eine Gefährdung der Bevölkerung besteht jedoch nicht. In Deutschland und Europa gibt es alle Voraussetzungen zur sicheren Versorgung bzw. Behandlung von Personen, die an Ebolafieber erkrankt sind.

Stand: 01.12.2014

Dokumente zu Ebola

Rahmenkonzept Ebolafieber

Das Dokument fasst die vorhandenen Informationen, Empfehlungen und Regelungen zum seuchenhygienischen und klinischen Management von Erkrankungen an Ebolafieber in Deutschland zusammen und setzt sie in den Kontext des aktuellen Ausbruchsgeschehens in Westafrika.

Was ist ein begründeter Ebola-Verdachtsfall?

Wann liegt ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vor? (Flusschema)

Hilfestellung für den Arzt zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt (Flussschema).

Differenzialdiagnostik "Malaria"

Anopheles-Mücke. Maßstab = 2 μm. Quelle: © Kletr/Fotolia.com

Hinweise zur Malaria-Diagnostik und zur Interpretation von Malaria-Befunden bei einer in den letzten 21 Tagen aus Ebolafieber-Ausbruchsländern eingereisten Person, die sich noch nicht in einem der Behandlungszentren befindet.

Zum Umgang mit einem Ebolafieber-Verdachtsfall außerhalb einer Sonderisolierstation

Hinweise zum An- und Ablegen persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Zum Projekt

ABiG: Außergewöhnliche biologische Gefahren

Logo des Projektes Außergewöhnliche Biologische Gefahren. Quelle: RKI

Erregerzentrierte Informationen – u.a. zum Meldeweg, zum Probentransport oder zu Präventionsmaßnahmen sowie didaktisch aufbereitete Videos zur Fortbildung u.v.m.

Ergebnisse der Onlinebefragung Berliner und Brandenburger Ärztinnen und Ärzte

Onlineumfrage

Webgestütze Informationen zur Vorbereitung auf außergewöhnliche biologische Gefahrenlagen bevorzugt.

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