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Ebolafieber in Westafrika

EBOV, Ebolavirus (Filoviridae), Vergrößerung 10000-fach. Zellkulturüberstand, aufgereinigt. Negativkontrastierung mit PTA. Koloriert von A. Schnartendorff

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika ist der bisher größte Ausbruch dieser Art. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält es für möglich, dass bis November 2014 mehr als 20.000 Menschen erkranken könnten. Das Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa mitbringen, ist gering, es ist aber nicht auszuschließen. Eine Gefährdung der Bevölkerung besteht jedoch nicht. In Deutschland und Europa gibt es alle Voraussetzungen zur sicheren Versorgung bzw. Behandlung von Personen, die an Ebolafieber erkrankt sind.

Stand: 15.10.2014

Dokumente zu Ebola

Was ist ein begründeter Ebola-Verdachtsfall?

Wann liegt ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vor? (Flusschema)

Hilfestellung für den Arzt zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt (Flussschema).

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© nanomanpro - Fotolia

Sechs Fragen zum Thema "Ebola", u.a. zu Diagnostik, Ansteckungsrisiken, Desinfektionsmittel und persönlicher Schutzkleidung (PSA).

STAKOB: Isolierung und Behandlung

Stakob-Logo

In Deutschland gibt es Kompetenz- und Behandlungszentren, die auf den Umgang mit hochkontagiösen Infektionskrankheiten spezialisiert sind.

Differenzialdiagnostik "Malaria"

Anopheles-Mücke. Maßstab = 2 μm. Quelle: © Kletr/Fotolia.com

Hinweise zur Malaria-Diagnostik und zur Interpretation von Malaria-Befunden bei einer in den letzten 21 Tagen aus Ebolafieber-Ausbruchsländern eingereisten Person, die sich noch nicht in einem der Behandlungszentren befindet.

Zum Projekt

ABiG: Außergewöhnliche biologische Gefahren

Logo des Projektes Außergewöhnliche Biologische Gefahren. Quelle: RKI

Erregerzentrierte Informationen – u.a. zum Meldeweg, zum Probentransport oder zu Präventionsmaßnahmen sowie didaktisch aufbereitete Videos zur Fortbildung u.v.m.

Ergebnisse der Onlinebefragung Berliner und Brandenburger Ärztinnen und Ärzte

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Webgestütze Informationen zur Vorbereitung auf außergewöhnliche biologische Gefahrenlagen bevorzugt.

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