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Empfehlung zum Schutz vor biologischen Agenzien in Poststellen

In den letzten Jahren kam es wiederholt zu Anschlagsversuchen mit biologischen Agenzien über den Postweg. Zuletzt konnte im April 2013 in den Drohbriefen an den Präsidenten der USA aktives Rizin nachgewiesen werden. Auch in Deutschland führen verdächtige Briefe immer wieder zu unklaren Gefährdungslagen in Poststellen und erheblichen Verängstigungen bei den Beschäftigten.

Das Robert Koch-Institut hat zusammen mit dem für Arbeitsschutz zuständigen Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), mit Vertretern aus Wissenschaft und ÖGD sowie mit Verantwortlichen von der Post die Empfehlung zum Schutz vor biologischen Agenzien in Poststellen aktualisiert.

Zur besseren Verständlichkeit dieser Empfehlung hat die Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (IBBS) didaktisch aufbereitetes Material für Poststellenmitarbeiterinnen und –mitarbeiter entwickelt. Darin werden Fakten kompakt, aktuell und leicht verständlich beschrieben. In Videosequenzen wird z.B. auch das korrekte Ausziehen von Schutzhandschuhen demonstriert.

Einleitung

Seit 2001 mit Milzbrandsporen kontaminierten Postsendungen in den USA versendet wurden, ist die Risikobewertung auch in Deutschland bezüglich dieses Arbeitsumfeldes gestiegen.mehr: Einleitung …

Gefährdungspotential

Das Risiko einer Exposition gegenüber potentiell gesundheitsschädlichen biologischen Agenzien betrifft Poststellen in unterschiedlichem Maße.mehr: Gefährdungspotential …

Gesundheitliche Risiken

Welche gesundheitlichen Risiken können von biologischen Agenzien ausgehen?mehr: Gesundheitliche Risiken …

Expositionspfade

Gesundheitsgefährdende biologische Agenzien (Partikel) und ihre Expositionspfade.mehr: Expositionspfade …

Zusammenfassung

Was ist beim Einsatz einer PSA zu beachten?mehr: Zusammenfassung …

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